menschendinge
Premiere: Do 10.10.2019
Weitere Aufführungen: Fr 11.10., Sa 12.10., So 13.10.2019
Ort: Theater im Pumpenhaus, Münster
***NEUE SPIELTERMINE: Fr 24.4., Sa 25.4., So 26.4.2020 im Theater im Pumpenhaus***
Kann das weg? Ballast abwerfen, Überflüssiges entsorgen. Loslassen.
Drei Performer*innen treffen sich einen Abend lang, um sich zu verabschieden von ihren aussortierten Gegenständen, um Raum zu schaffen für Neues. Aber Gegenstände tragen Geschichten, gelebtes Leben haftet an ihnen. Und so ist für jeden der drei etwas anderes wichtig, unnötig, lächerlich, tragisch. Schrott oder Schatz? Das persönliche Verhältnis zu den Objekten wird zum Konflikt in den Beziehungen auf der Bühne. Eine tragikomische Zeremonie gegenseitiger Be- und Verurteilung beginnt.
Des Menschen Dinge, im Miteinander und im Gegeneinander, geraten in dieser Performance ins Schlaglicht. Unter allem liegt die essentielle Frage, wie es zu schaffen ist, dass Unterschiede nebeneinander stehen können in einem großen Kontext?
Intensiv wie Menschendinge so sind.
Spiel: Emmanuel Edoror, Marie -Laure Fiaux, Matthias Maat Künstlerische Leitung und Regie: Silvia Jedrusiak, Partner in Crime: Christina Flick, Choreografie: Marcela Ruiz Quintero, Dramaturgie: Constantin Hochkeppel, Musik: Ata Güner, Bühne: Hans Salomon, Kostüme: Tina Toeberg, Licht: Lennart Aufenvenne, Regieassistenz: Laura Frölich, Produktionsmanagement: Silvia Jedrusiak, Tamara Malcher, Grafik/Fotografie: Erich Saar, Öffentlichkeitsarbeit: Rita Roring
Eine Produktion von: Formation Silvia Jedrusiak
in Koproduktion mit: Theater im Pumpenhaus
in Kooperation mit: Folkwang Universität der Künste, Studiengang Physical Theatre
gefördert durch: Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kulturstiftung Matrong, Kunststiftung NRW
unterstützt von: Cibaria
Zuschauerstimmen
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Presse
(WN, 11.10.2019):
„Eine lebendige, bildhafte Inszenierung!“ (…)
„Geschickt beziehen die Akteure die Gegenstände in das Spiel ein und drücken damit nicht nur ihr Verhältnis zu den Dingen, sondern auch das untereinander aus.“ (…)















































